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Arbeiten, lernen, leben: "Diakonische Jahr im Ausland"
Ein ganzes Jahr in einem fremden Land, in einer anderen Kultur wer das mal ausprobieren will, der ist beim Diakonisches Jahr im Ausland kurz: DJiA - genau richtig:
O-Ton 1: "DJIA ist super !!!"
Sprecher: Das meinen zumindest die über Hundert Freiwilligen, die in diesem Jahr schon ein Diakonisches Jahr im Ausland gemacht haben. Für mindestens 10 Monate waren sie dabei in einem europäischen Nachbarland im Einsatz und haben dort christliche Projekte unterstützt - so wie Jens aus Köln.
O-Ton 2: Ich habe in einem Kloster gearbeitet in den Niederlanden und habe vom Kloster aus in ganz vielen, eigentlich allen möglichen Altersgruppen gearbeitet. Also mit Kindern, mit Obdachlosen, mit älteren Menschen und mit behinderten Menschen. wirklich alle Schichten mal durch."
Sprecher: Genauso vielfältig wie die Aufgaben sind auch die Gastgeber-Länder: sie reichen von Schweden über Frankreich bis nach Ungarn. Den Freiwilligen bietet das Diakonische Auslandsjahr viele Chancen: Sie können ihre Sprachkenntnisse verbessern, erste Berufserfahrungen sammeln oder ihre eigene Fähigkeiten und Grenzen austesten. Für Dominik lautet das Fazit nach seinem Jahr:
O-Ton 3: In der Schulzeit sitzt man seinen Eltern auf der Tasche. Wenn man im Ausland ist, bekommst Du dein eigenes Gehalt, Du brauchst Dir auch keine Sorgen um deine Unterkunft zu machen, aber was Du mit deinem Geld und mit deiner anderen Zeit anstellst, Du bist alleine, Du musst was aus der Zeit machen, das ist ne ganz tolle neue Erfahrung. Du bist einfach abgenabelt von deinen Eltern, Du bist eigenständig und das stärkt den Charakter und das wird einem wirklich weiterhelfen jetzt vor allem jetzt im Studium.
Sprecher: Michael Birgden
Arbeiten, lernen, leben: "Diakonische Jahr im Ausland"
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