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Gespräche mit Gott
Sprecher: Manchmal ist das Leben ein schräger Film. Nach einem Unfall verliert Neale Donald Walsch alles. Job, Geld, Wohnung. Zuletzt seine Selbstachtung.
Er lebt vom Dosenpfand. Wühlt im Müll nach Essbaren. Und schreibt wütend einen Brief an Gott. An den größten Schikanierer aller Zeiten. Der antwortet.
Film Oton (Gottesstimme) Gott: Bist du jetzt bereit? Willst du wirklich eine Antwort auf all die Fragen, die du gestellt hast? Oder willst du nur Dampf ablassen? Ich weiß, was du jetzt denkst und ich spreche mit allen immer in ihrer eigenen Stimme? Die Frage ist nicht, mit wem ich rede, sondern wer zuhört?
Sprecher: Walsch hört zu. Und er schreibt auf, was er hört. So entstehen das Buch und der Film, Gespräche mit Gott.
Film Oton (Dialog Walsch Gottesstimme) Filmfigur Walsch: Ehrlich gesagt mache ich mir Sorgen, was die Leute dazu sagen könnten, wenn ich erzähle, dass ich Gespräch mit dir führe! Gott: Sich Sorgen zu machen ist eine Aktivität des Geistes, der seine Verbindung mit mir - Gott - nicht versteht.
Sprecher: Dank Gott begreift Walsch: Die Lösung alle seiner Probleme heißt: Liebe!
Film Oton (Gottesstimme) Gott: Brauchst du die Angst, um das zu sein, tun, zu haben, was richtig ist? Muss dir gedroht werden, damit du gut bist? Liebe ist die höchste Energie. Aber in schwierigen Zeiten. In Zeiten der Sorge, des Zweifels oder der Angst, zieht ihr es das vor, das zu vergessen.
Sprecher: Nicht nur im Film, sondern auch im wirklichen Leben hat Walsch seitdem unterwegs, um dies allen zu sagen:
Oton Interview Neale Donald Walsch God speaks to human beings all the time. Ordinary people like you and me.
Sprecher: Gott spricht zu den Menschen. Die ganze Zeit. Zu Leuten wie dir und mir.
Sprecher: Michael Birgden
Gespräche mit Gott
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