Die evangelische Rundfunkbeauftragte beim WDR

Sonntagskirche WDR 4

 Sonntagmorgen. Alles etwas entspannter, ruhiger. Sonntagsgefühl - sich zurückziehen in Ruhe Radio hören. Um 8.55 Uhr ist sie dann auf Sendung: die Sonntagskirche auf WDR 4. Kleine Geschichten aus dem Alltag. Erzählt auf dem sicheren Fundament der biblischen Botschaft. Kurz und knapp: das Evangelium im Sonntagsgewand.

28.04.13; Pfarrer Max Koranyi

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"Lügen-Bolde"

Alle Menschen sind Lügner. Sie stutzen, lieber Hörerin? Sie sind verwirrt, lieber Hörer? mehr

21.04.13; Pfarrer Max Koranyi

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"Ruf-Mord auf Raten"

Ich freue mich auf den Film. Sitze zusammen mit meiner Frau auf guten Plätzen und bin gespannt, ob die Filmkritik Recht hat: mehr

14.04.13; Pfarrer Max Koranyi

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"Gerüchte-Küche"

Unser Büro ist ein Nachrichtenumschlagplatz. Die Tür geht auf, wir schauen hoch. Frau Heine steht da. „Stör ich?“ Eine Antwort wartet sie gar nicht ab. mehr

07.04.13; Pfarrer Max Koranyi

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"An-Ständig"

Die vier sitzen um einen überquellenden Abendbrottisch. In der Mitte die Ofenpfanne mit Überbackenem. Salat. Wein. mehr

24.02.13; Pastor Christof Lenzen

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Wie Gerechtigkeit und Gnade zusammen kommen

Wer heute in New York mit dem Flugzeug landet, berührt mit seinen Füßen zuerst den Boden eines Flughafens mit ungewöhnlichem Namen: LaGuardia. mehr

17.02.13; Pastor Christof Lenzen

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Gott, der verunsicherte Hundehalter

Jogger aufgepasst! In einer Läuferzeitschrift las ich, dass Hunde, die mit einem Frauchen unterwegs sind, gefährlicher für Jogger sind als Hunde, mehr

10.02.13; Pastor Christof Lenzen

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Von Gott und Geigern

An einem kalten Januarmorgen, im Januar 2007, betrat ein Mann mittleren Alters in Jeans, langärmeligem T-Shirt und Basecap eine Metrostation in Washington D.C.. mehr

03.02.13; Pastor Christof Lenzen

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Wie sich die Baumwolle in die Erdnuss verwandelte

Manchmal geschieht innerhalb von kurzer Zeit eine radikale Verwandlung. Zum Beispiel von Baumwolle in Erdnüsse. Klingt seltsam? Stimmt. Doch der Reihe nach… mehr

30.12.12; Pfarrer Max Koranyi

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Dankeschön

Wenn ein Jahr zu Ende geht, lasse ich die abgelaufenen zwölf Monate noch einmal an mir vorbeiziehen.mehr

23.12.12; Pfarrer Max Koranyi

Weihnachtsträume

Weihnachten kann zum Albtraum werden. Das geschieht vor allem dann, wenn unsere Erwartungen an das Fest uns selber völlig überrollen. Wir überheben uns am Lichterglanz. mehr

25.11.12; Pfarrerin Annette Krüger

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In Gottes Hand geschrieben

Im vergangenen Sommer haben wir unsere Oma Hilde beerdigt, meine Schwiegermutter. In den letzten Jahren haben eigentlich alle sie so genannt. mehr

18.11.12; Pfarrerin Annette Krüger

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Geburtstag in Afghanistan

Jens hat Geburtstag. Es ist sein 34ster. Er hat Kerzen angezündet. Sie stehen neben ihm. Hinter ihm liegen Rucksack und Schlafsack. mehr

11.11.12; Pfarrerin Annette Krüger

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Sehen, was jemand braucht

Sprecherin: Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. mehr

04.11.12; Pfarrerin Annette Krüger

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Sonntagskleid

Neulich haben wir unseren Dachboden aufgeräumt. Dabei fiel uns ein dicker Briefumschlag mit alten Fotos in die Hände. mehr

30.09.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

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Gartenfreunde

Guten Morgen, liebe Gartenfreunde! Was war das doch für ein Sommer in diesem Jahr: Meistens zu nass – die Kartoffeln sind nichts geworden. mehr

23.09.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

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Eingemachtes

Guten Morgen, liebe Hörerin, lieber Hörer. Einmachen. Das war ihre Spezialität. Ein Kompott von saftigen Birnen mit einem Hauch von Zimt. Zucker – aber nicht zuviel.mehr

16.09.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Zugezogen

Guten Morgen, liebe Hörerin, lieber Hörer, Sie haben sicher schon mal davon gehört: Die Gesellschaft für deutsche Sprache kürt in jedem Jahr das Wort des Jahres. mehr

09.09.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Nachbarn

Hab ich die Kaffeemaschine ausgemacht? Ach, Mensch! Und meine Mutter wollte ich doch auch noch kurz anrufen, bevor ich fahre. Das gibt es doch gar nicht! mehr

02.09.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Schuhe ausziehen!

Tja. Das hat man jetzt davon. Wieder mal nicht aufgepasst heute morgen. Und jetzt stehe ich da. Ich stehe da und starre es an. Das Loch in meinem Socken. mehr

29.07.12; Pfarrer Alfred Buß

Sonnenaufgang

Der Streit ging schon am Samstag los. Die einen waren dafür, die anderen dagegen. Eine Jugendgruppe in den Dolomiten. mehr

22.07.12; Pfarrer Alfred Buß

Grüne Ente

Vor der geschlossenen Bahnschranke stand eine grüne Ente. Nein, nicht ein Enten-Tier, sondern ein grüner Citroen 2 CV - im Volksmund liebevoll Ente genannt. mehr

15.07.12; Pfarrer Alfred Buß

...du sollst keine Arbeit tun.. auch nicht dein Rind, dein Esel, all dein Vie ... (5. Mose 5,14)

Das Pferd meiner Kindheit hieß Voss. Das ist plattdeutsch und bedeutet Fuchs. Voss hieß so, weil sie eine Fuchsstute war. mehr

08.07.12; Pfarrer Alfred Buß

Rituale

Wenn Onkel Siegfried zu Besuch kam, war fast immer Sonntag. Meist war er schon zum Mittagessen da, denn gegen 5 Uhr am Nachmittag musste er wieder zu Hause sein, mehr

01.07.12; Pfarrer Alfred Buß

Sekundo-Bank

Sie haben gewonnen. In großen Buchstaben prangte die Botschaft schon außen auf dem Kuvert. Diesen Brief unbedingt öffnen, damit Sie nichts verschenken. mehr

27.05.12; Pfarrer Eko Alberts

"Nicht durch Macht..."

Liebe Hörerin, lieber Hörer, mein reisefreudiger Nachbar ist ein paar Tage am Mittelmeer gewesen, genauer: in Israel. Eine Gruppenreise zum Bilden und Erholen. mehr

20.05.12; Pfarrer Eko Alberts

Reisen - warum?

Liebe Hörerin, lieber Hörer, dann und wann reise ich gerne, aber im Vergleich zu meinem Nachbarn klebe ich zuhause fest. mehr

13.05.12; Pfarrer Eko Alberts

Der Tresor wird geöffnet

Liebe Hörerin, lieber Hörer, natürlich ist nicht alle Tage Sonnenschein, nicht draußen in der Natur und auch nicht drinnen, im Herzen. mehr

06.05.12; Pfarrer Eko Alberts

In mir singt es

Liebe Hörerin, lieber Hörer, mein Nachbar reist gerne und oft. Er plant das auch immer sorgfältig. Doch kürzlich wuchtete er gegen Abend Koffer und Taschen ins Auto, mehr

25.03.12; Pfarrerin Petra Schulze

Kraftvolle Gesellschaft

„Guten Morgen, Ihr Lieben“, sage ich auf dem Weg zur Küche und nicke der Gruppe freundlich zu. Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, komme ich an ihnen vorbei. mehr

18.03.12; Pfarrerin Petra Schulze

Und du siehst aus wie ein Uhu!

Sonntagskaffee bei Familie Richter. Nele sitzt gelangweilt zwischen den Erwachsenen. mehr

11.03.12; Pfarrerin Petra Schulze

Gut genug! Sieben Wochen ohnen falschen Ehrgeiz

Heute ist große Lagebesprechung. Gleich nach dem Gottesdienst wollen sich Julia und Sebastian noch mal in Ruhe die Kirche angucken. Im Mai wollen sie sich hier trauen lassen.mehr

04.03.12, Pfarrerin Petra Schulze

Möpkenbrot

Neugierig bleiben unsere Augen an den viereckigen Tafeln an der Wand hängen. Labskaus, Vanillepudding, Biersuppe, Möpkenbrot, Suris1 (Quarkkäse)… lesen wir. mehr

12.02.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

"Wohnst du noch oder lebst Du schon?"

Welttag des Wohnens. Was sich Möbelhäuser für wintertrübe, verkaufsoffene Sonntage nicht alles einfallen lassen. Welttag. Was bitte soll das sein? mehr

05.02.12; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Vogelhochzeit

Mit großen Augen schaut Klein-Jonas auf den Fernsehbildschirm. Ein Mann mit Gitarre schaut zurück. „Gääääh!“ mehr

29.01.12; Pfarrer Max Koranyi

Ermutigung

In unserem Flur hängt eine Seidenmalerei. Sie sieht ein bisschen japanisch aus. Dabei habe ich sie selber gemacht. mehr

22.01.12; Pfarrer Max Koranyi

Geduld

Beim Superdiscounter bleibt es gar nicht aus, dass man den anderen Einkäufern ständig wiederbegegnet. Sind doch die Gänge so angelegt, dass man sich immer wieder trifft. mehr

15.01.12; Pfarrer Max Koranyi

Überzeugungs-Kunst

Ich lasse mich nicht gerne von Menschen überreden. Egal zu was. Vor allem nicht von solchen, die scheinbar völlig ungebrochen in ihrer Überzeugung sind. mehr

08.01.12; Pfarrer Max Koranyi

Hin und Zurück

Heute sind die Drei auf dem Rückweg. So jedenfalls stelle ich es mir vor. Freitag, den 6. Januar: Anmarsch und Ankunft. Samstag, den 7. Januar: mehr

01.01.12; Pfarrer Max Koranyi

Lob der Schwachheit

Wenn ein Jahr einen Titel bekommt, muss ich meistens etwas tun. Zum Gelingen des neuen Jahres. Nehmen wir nur einmal das „Jahr des Kindes“. mehr

11.12.11, Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Heimat

Manchmal geschieht es einfach. So wie gerade eben. Eine alte Dame sitzt mir gegenüber. Ihre Augen blicken in die Ferne. „Wissen Sie“, fängt sie an zu erzählen, mehr

04.12.11; Pfarrerin Daniela Kirschkowski

Warten

Berlin, Alexanderplatz. Es ist kalt, aber schön, der Himmel strahlend blau, das Treiben auf dem Platz in Sonnenstrahlen getaucht. Ich warte auf meinen Zug. mehr

30.10.11; Pastor Christof Lenzen

Auf die Schnauze gelegt…

Es gibt im Leben einige wenige Situationen, die sich in diesem Moment wie in Zeitlupe vollzogen haben, so erschreckend und emotional bedrängend waren sie. mehr

23.10.11; Pastor Christof Lenzen

Wesentliches im Vorbeigehen entdecken…

Ein altes persisches Märchen hat den rätselhaften Namen "Die drei Prinzen von Serendip". Serendip ist eine alte Bezeichnung für Sri Lanka. mehr

16.10.11; Pastor Christof Lenzen

Merle - eine Geburt

Unsere Tochter Merle ist stolze 4 Jahre alt und eine echte kleine Kämpferin. Das aber hat seine Geschichte. mehr

09.10.11; Pastor Christof Lenzen

Ich und die Leistung...

Ich oute mich an dieser Stelle: Ja, ich habe es getan. Ich bin als Jugendlicher - sitzen geblieben. Ich bin nicht stolz darauf, es ist passiert. mehr

02.10.11; Pastor Christof Lenzen

Ich und mein Opa und die abgetrennten Finger...

Ich muss 6 oder 7 Jahre alt gewesen war, als ich zum ersten Mal Blut sah. Kein harmloses Nasen-bluten. Ich rede von viel Blut. mehr

28.08.11, Pfarrer Eko Alberts

Reise zur Erde

Liebe Hörerin, lieber Hörer, mein reisefreudiger Nachbar hat sich rar gemacht. Schon seit längerer Zeit hab ich ihn nicht gesehen, mehr

21.08.11, Pfarrer Eko Alberts

Strich durch die Rechnung

Liebe Hörerin, lieber Hörer! „Wenn einer eine Reise tut, so kann er viel erzählen!“ mehr

14.08.11, Pfarrer Eko Alberts

"Moin!"

Liebe Hörerin, lieber Hörer! Mein Nachbar macht nicht nur einmal im Jahr in den Sommerferien seinen großen Urlaub.mehr

07.08.11, Pfarrer Eko Alberts

Fremd - oder zuhause?

Liebe Hörerin, lieber Hörer, unser Nachbar ist gerade in Urlaub gefahren. In die Türkei. Er will dort aber nicht nur faulenzen, er hat auch eine Woche Bildungsreise gebucht.mehr

26.06.11, Pfarrer Max Koranyi

Arbeit

Als meine Großmutter schon sehr, sehr alt war, war sie immer noch beschäftigt. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Sie in einem Altenheim im Liebhartstal, mehr

19.06.11, Pfarrer Max Koranyi

Echter Glanz

Vor mir liegt ein kleines rosa Blättchen. Er beschreibt die Vorzüge eines Pflegemittels für Geigenlack: mehr

12.06.11, Pfarrer Max Koranyi

Ein Liebesbrief

Liebe Kirche! Heute feierst Du Deinen Geburtstag! Ganz herzliche Glückwunsche zur – sagen wir mal 1981. Wiederkehr Deiner Gründung. mehr

05.06.11, Pfarrer Max Koranyi

Wochenend-Kinder

Das Wochenende hat zwei Gesichter. Da ist zum einen der viel- wenn nicht gar alles versprechende Freitag. mehr

24.04.11, Pfarrer Dr. Gerd Höft

Tolu und das Träumen

Ein wenig korrigiert er noch den Hintergrundschatten, und dann schaut Tolu zufrieden auf sein Bild. Tolu heißt eigentlich Tom-Lukas aber den Namen hat er nie gemocht. mehr

17.04.11, Pfarrer Dr. Gerd Höft

Tolu und die Dankbarkeit

Manchmal geht es Tom-Lukas richtig elend. Zum Beispiel, wenn man ihn Tom-Lukas nennt. Er hasst diesen Namen und findet seine Eltern bescheuert, mehr

10.04.11, Pfarrer Dr. Gerd Höft

Tolu und der Liebesbrief

Wenn Tolu etwas mit seine 1o Jahren schon gelernt hat, dann dies: eine ältere Schwester ist die Hölle. Seine ist dreizehn und er nennt sie nur noch Monster. mehr

03.04.11, Pfarrer Dr. Gerd Höft

Tolu und die Schummelei

Tolu ist sauer. Er hockt in seinem Zimmer und versucht wieder einmal die Erwachsenen zu verstehen. Erwachsene, das sind in diesem Fall mal wieder seine Eltern. mehr

27.03.11, Pfarrer Dr. Gerd Höft

Tolu und die 10 Euro

Tolu versteht mal wieder die Erwachsenen nicht. Manchmal denkt er aber auch, vielleicht verstehen die Erwachsenen ihn nicht. mehr

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